Begleiter der Veränderung


Das Loslassens des Nicht-mehr-Nützlichen und das Ja zum Neuen, zum Entfalten und Leben unserer Potenziale, so befreiend einerseits und so unbequem dieser Prozess teilweise auch sein mag, er ist fester Bestandteil unseres Lebens. Er ist notwendig, um Menschen und Unternehmen lebendig zu halten und damit die Basis für Erfolg zu schaffen.

Wir begleiten Menschen und Organisationen in Veränderungssituationen, weil wir überzeugt davon sind, dass Menschen und Organisationen, in diesen Phasen der Entfaltung und Entwicklung Sparring und Unterstützung am dringlichsten brauchen, um tatsächlich in die ersehnte Richtung aufzubrechen und dranzubleiben. Je wichtiger etwas ist, wie z.B. eine persönliche Neuausrichtung oder die strategische Umorientierung eines Unternehmens, desto unüberschaubarer und überwältigender fühlt sich der Weg und insbesondere der erste Schritt an. Und das ist gut so. Denn wir spüren, wenn wir jetzt losmarschieren, dann ist nichts mehr so wie es war.

Dieser Prozess wird uns einnehmen, durchwirbeln und ziemlich sicher werden wir auf dem Weg auch Fehler machen, hinfallen und wieder aufstehen. Manch lieb gewonnene Gewohnheiten, Strukturen oder Ansichten müssen losgelassen werden, um am Ende das ersehnte Neue zu schaffen.


Veränderung braucht Mut.
Und Veränderung braucht Geschichten
.

„ Es war einmal vor langer Zeit, da lebte in einem Tal auf Kuba eine junge, schöne Häuptlingstochter namens Coalina, auf der ein Zauber ruhte. Es hieß, sie würde große Veränderung und Verwüstung über ihr Volk bringen würde, sobald sie sich verlieben würde. Coalinas Schönheit und Klugheit sprachen sich auf der ganzen Insel herum. Nerey, ein junger Häuptling aus der Gegend von Camagüey machte sich auf, Coalina kennenzulernen. Unzählige Hindernisse und Abenteuer überwand er auf seinem Weg, von denen hier nicht näher berichtet wird.

Und es kam, wie es kommen musste: Coalina und Nerey verliebten sich. Und noch am selben Tag bebte zur Verwunderung aller die Erde, die Hügel öffneten sich, und es bildete sich der Fluss, der stürmisch und schnell strömend das Dorf verwüstete und die Liebenden mit sich in die Tiefe des nahen Meeres riss. Die Legende besagt, dass Coalina vor ihrem Tod schrie: Yu … murí! (Yo morí, Ich sterbe), und dass daher der Name des Flusses und des Tals kommt.“

Dieses atemberaubende Tal „Valle de Yumuri“, das diese Liebe zwischen Coalina und Nerey hervorgebraucht hat, bezeichnete Alexander von Humboldt später als das schönste Tal der Welt.

 

 

 

 

 

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